Forsthaus Lenzburg

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Letzte Änderung 24.06.2016 14:12

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Informationen zu den "wichtigen" Themen der Jagd:



OJB stellt klar: Kleine Kugel auf Frischlinge rechtssicher

 

Bei der Verwendung der Kleinen Kugel auf Frischlinge bis 20 Kilogramm herrscht in einigen Landkreisen Rechtsunsicherheit. Der Landesjagdverband hatte die Oberste Jagdbehörde um Klarstellung gebeten. Diese mahnt nun den Vollzug der betreffenden Allgemeinverfügung bei den Unteren Jagdbehörden an.

 

Michendorf, 27.04.2016. Die Landkreise Potsdam-Mittelmark, Dahme-Spreewald, Teltow-Fläming sowie die kreisfreien Städte Brandenburg und Frankfurt/ Oder setzen bisher den Erlass der Obersten Jagdbehörde zur Anwendung der Kleinen Kugel bei der Jagd auf Frischlinge nicht um. Nun fordert die OJB die betreffenden Landkreise und kreisfreien Städte zum Vollzug auf.

 

Demnach bestehe die Aufgabe der Unteren Jagdbehörden lediglich darin, die Allgemeinverfügung in ihrem Bereich an die Jagdausübungsberechtigten weiterzugeben. Den Inhalt würde die Oberste Jagdbehörde verantworten, erklärt Jens Uwe Schade, Sprecher des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft. 13 untere Jagdbehörden hätten laut Schade inzwischen die Information an die Jagdausübungsberechtigten in ihren Landkreisen weitergegeben, so dass diese von der neuen Regelung Gebrauch machen können.

 

Jäger, die diesbezüglich noch Fragen haben, können sich an ihre zuständigen Unteren Jagdbehörden wenden und dort den Erlass der OJB abfordern. Weidleute, die die Kleine Kugel auf Frischlinge bis 20 Kilogramm einsetzen, sind verpflichtet, dies in einem kleinen Vordruck (abrufbar bei den zuständigen unteren Jagdbehörden) zu dokumentieren und bis zum 01.03.2017 der OJB vorzulegen. Die Ergebnisse werden dann ausgewertet. Danach wird entschieden, ob die befristete Verfügung verlängert wird. Jäger, die im Landesforstbetrieb Brandenburg (LFB) mit der Kleinen Kugel auf Frischlinge bis 20 Kilogramm jagen, müssen einen detaillierten Erhebungsbogen auszufüllen. Außerhalb des LFB ist dies nicht notwendig.    

 

Die (OJB) des Landes Brandenburg hat in einer Allgemeinverfügung vom 04.02.2016 das Verbot, auf Schalenwild mit einem Kaliber unter 6,5 mm zu schießen, eingeschränkt. Ab dem 1. April 2016 sind für Frischlinge mit einem Lebendgewicht bis 20 Kilogramm rehwildtaugliche Kaliber zugelassen. Rehwildtauglich ist eine Büchsenpatrone laut Bundesjagdgesetz § 19, Abs. 2, wenn ihre Auftreffenergie auf 100 m mindestens 1000 Joule beträgt.

LJV B





Brandenburger Laienspielschar in voller Aktion


Ein Gastkommentar von Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel

Im Juli 2014 hatte ich in einem Brief an die Landrätin des Kreises Teltow-Fläming angeregt, im Zeichen der heranrückenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) die Gebühr für die Trichinenbeschau bei Frischlingen zu erlassen. Damit sollte die Erlegung schwacher Frischlinge stimuliert werden. Nur wenn es gelingt, einen Großteil der Frischlinge eines jeden Jahrgangs abzuschöpfen, kann innerhalb weniger Jahre mit einem Rückgang der Schwarzwildbestände und damit einem geringeren Ausbreitungsrisiko der ASP gerechnet werden. Andernfalls könnte nur eine unbarmherzige Bejagung des Schwarzwildes ohne Rücksicht auf Schonzeiten und auf Schutz führender Bachen bestandssenkend wirken. Eine solche im wahrsten Wortsinn ökologische Jagd lehne ich ab.

.... den ganzen Kommentar können Sie > hier < lesen!



....kleine Kugel auf wackliger Rechtsbasis.

lesen Sie  > hier < weiter!!!!



Interessantes ...

Jagdverein: Unvermögen bei märkischen Jägern

...so Titelt die Märkische Allgemeine Zeitung am 19.Februar 2016!

Nun weiß der insoweit wenig verwöhnte Leser dieser beliebten Provinzzeitung, dass man dort nur unzureichend recherchiert und insbesondere Jagdthemen überwiegend falsch darstellt. Das ist ärgerlich, aber die Blattmacher sind erfahrungsgemäß unbelehrbar.

Lesen Sie > hier < weiter




NABU, Forsa und der Wolf die Trickserei geht weiter!

Bald steppt der Bär die Volksverdummung geht weiter!

Deutschland wird bereits allen Ernstes als Bärenerwartungsland bezeichnet.


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 Ein Beitrag von E. Kersting zum Thema Spenden ... aber an wen?


Braucht moderne Jagd Jagdethik?

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Teure Heuchelei und bürokratischer Unsinn

DJV befragte Eric Schweizer, Präsident des Genfer Jägerverbands  La St Hubert , zum angeblich jagdfreien Kanton Genf

  Hier gehts zum Artikel 


 
 

 
 Berlin: Sauenplage hausgemacht.....
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